Stimmen zu „Am Ende der Stadt“

Kerstin Fischer, Lyrikatelier Fischerhaus, April 2021

„Die Poesie dieser Lyrikerin ist wie ein leiser Atem über einem tiefblauen See. Aber die Verse ventilieren auch Erwachen, zirkulieren zwischen Erregung und Ankunft […]“

Peter Hoffman, Mitteldeutsche Zeitung, Januar 2021

„Wer seine Blicke auf frappierende Beobachtungen und Erkenntnisse lenken lassen möchte, der greife zu dem kürzlich im Mitteldeutschen Verlag erschienen Gedichtband „Am Ende der Stadt“ von Adina Heidenreich.“

Ralf Julke, Leipziger Zeitung, Oktober 2020

„Es ist keine märchenhafte, keine romantische Welt, die in Adina Heidenreichs Gedichten erlebbar wird, auch wenn man die sanften Hinweise zuweilen überliest. Was man ja gern tut bei Gedichten, wo man doch mal gelernt hat, in ihnen nach Stimmungen zu suchen und zu übersehen, dass Stimmungen nur Echos des Alltags sind.“

Lesungen & Interviews

Lesung für den Kanal des Mitteldeutschen Verlags, März 2021

Lesung „Im Leseland“, Frauen helfen Frauen e.V. Bitterfeld-Wolfen, März 2021

Interview mit dem Filmemacher Andre Maly: Mit Anhaltern durch die Galaxis, Juni 2020

Vorstellung von Stefan Appelius‘ „Die Spionin“, Greppin, Februar 2019

Publikum und Autorin bei einer Lesung
Foto: Kehrer

Verleihung des Walter-Bauer-Stipendiums, Merseburg, November 2018

Verleihung des Walter-Bauer-Literaturstipendiums an Adina Heidenreich
Foto: H. Hickmann, Stadt Leuna